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Geschrieben von: Frank Krupp
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Mittwoch, den 04. März 2009 um 22:25 Uhr |
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Basis eines Konzeptes Basis eines IT-Grundschutzkonzepts ist der initiale Verzicht auf eine detaillierte Risikoanalyse. Es wird von pauschalen Gefährdungen ausgegangen und dabei auf die differenzierte Einteilung nach Schadenshöhe und Eintrittswahrscheinlichkeit verzichtet. Es werden drei Schutzbedarfskategorien gebildet, mit deren Hilfe man den Schutzbedarf des Untersuchungsgegenstandes feststellt und darauf basierend die entsprechenden personellen, technischen, organisatorischen und infrastrukturellen Sicherheitsmaßnahmen aus dem IT-Grundschutzhandbuch auswählt. IT-Grundschutztag zu nationalen und internationalen Standards Bonn / Berlin, 3. November 2008. Über 250 IT-Sicherheitsexperten nahmen am 4. IT-Grundschutztag 2008 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) in Berlin, im Presse- und Besucherzentrum der Bundesregierung, teil. Im Mittelpunkt des IT-Grundschutztages standen Vorträge und Diskussionen zu Informationssicherheit und Datenschutz sowie zu den verschiedenen internationalen Standards wie ISO 27001, Cobit, ITIL, IDW PS 330 sowie PCI DSS in diesem Bereich. In seinem Begrüßungsvortrag wies Dr. Stefan Grosse, Referatsleiter im Bundesinnenministerium, auf den hohen Stellenwert des IT-Grundschutzes in der Bundesverwaltung hin.
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 11. März 2009 um 15:17 Uhr |